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Freitag, 19. September 2014

Israelische Forscher warnen vor künstlichen Süßstoffen

Israelische Forscher warnen vor künstlichen Süßstoffen

"Künstliche Süßstoffe, die die angeblich zu Gewichtsverlust führen und zur Verhinderung von Diabetes beitragen, können die Entwicklung von Glukose-Unverträglichkeit und metabolischen Krankheiten fördern, und zwar auf überraschende Weise: Sie verändern die Zusammensetzung und Funktion der wesentlichen Bakterien in unserem Darm. Das ist das Ergebnis von Forschungen am Weizmann-Institut in der Nähe von Tel Aviv, die jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wurden."

Quelle: NAI

Freitag, 29. August 2014

Speed - auf der Suche nach der Zeit

"Wir sparen ständig Zeit. Trotzdem haben wir am Ende immer weniger davon. Im Takt der elektronischen Kommunikationsmittel hetzen wir von einem Termin zum anderen. Was treibt diese Beschleunigung an? Ist sie ein gesellschaftliches Phänomen, oder liegt alles doch nur an schlechtem Zeitmanagement?"

 
Quelle: Youtube & Arte

Samstag, 19. Juli 2014

Krank durch Früherkennung

Krank durch Früherkennung

"Müssen sich Patienten von der liebgewordenen Vorstellung verabschieden, dass man sich durch Früherkennung Gutes tut? "betrifft" klärt auf, welche Untersuchungen sinnvoll und welche unnötig, wenn nicht sogar potentiell schädlich sind."

Quelle und Video: SWR und Youtube

Dienstag, 8. Juli 2014

Nervengift im Flugzeug

 Die Story im Ersten: Nervengift im Flugzeug - Was die Luftfahrtindustrie verschweigt

"Für jeden Flugpassagier eine Horrorvorstellung: In die Kabinenluft von Passagierflugzeugen können über die Triebwerke giftige Stoffe gelangen, die dort nicht hingehören. Gefährliche Rückstände von Schmiermitteln, die sich in der Kabine ausbreiten und von den Insassen eingeatmet werden."


  
Quelle und Video: ARD & Handelsblatt
                Youtube

Donnerstag, 12. Juni 2014

Wien: Gesundheitsminister warnt vor Produkten mit Aluminium

"Das österreichische Gesundheitsministerium empfiehlt den Konsumenten, keine Produkte mit Aluminium zu verwenden. Das Metall ist in Alufolie, Kosmetika und Lebensmittel enthalten. Bislang wurde es von der Industrie als völlig harmlos verkauft. Nun hat erstmals eine europäische Regierung einen Gesundheitswarnung herausgegeben."

Quelle: DWN

Donnerstag, 6. März 2014

Studie: Zucker wirkt auf den Körper wie Heroin 

"Zucker macht nicht nur dick, sondern auch süchtig und beeinflusst das Gehirn. Ähnlich wie bei Kokain und Heroin zeigen sich Sucht- und Entzugserscheinungen nach dem Konsum von Zucker. Eine Studie gibt Anlass zu Besorgnis" 

Quelle: DWN

Montag, 3. März 2014

Getränkeflaschen aus Plastik enthalten giftige Stoffe

"Forscher haben hunderte giftiger Chemikalien in industriell verpackten Nahrungsmittel gefunden. Diese werden über das Essen in den Körper aufgenommen. Einige der Stoffe stehen im Verdacht ADHS, Autismus und Krebs auszulösen."

Quelle: DWN

Freitag, 28. Februar 2014

Gefahr für Kinder: Fluorid kann ADHS verursachen

"Forscher haben nun einen Zusammenhang zwischen Chemikalien und dem Auftreten bestimmter neurologischer Erkrankungen wie ADHS und Autismus entdeckt. Fluorid, das in Zahnpasta und in den USA auch teilweise im Leitungswasser enthalten ist, steht im Zentrum der aktuellen Untersuchungen. "

Quelle: DWN

Sonntag, 24. November 2013

Grippe-Impfung: Gefährlicher Cocktail aus Quecksilber und Frostschutz 

 "Im Impfstoff für die diesjährige Grippe-Impfung stecken Quecksilber, Eier und Zusätze, die auch in Frostschutzmitteln verwendet werden. Vor allem für Kinder ist das ein gefährlicher Cocktail. Die Statistiken zeigen, dass seit der Einführung der Schutzimpfung die Kinder-Sterblichkeit gestiegen ist."

Quelle: DWN

Mittwoch, 5. Juni 2013

Frontal 21 - Psychopillen für Kinder - Ruhigstellen mit Nebenwirkungen

"Fast 700.000 Kinder in Deutschland leben mit der Diagnose ADHS, circa die Hälfte von ihnen wird mit Medikamenten wie Ritalin behandelt. Viel zu viele, meinen Experten. Was als psychische Störung gilt, bestimmt der Diagnosekatalog DSM-5, dessen neueste Ausgabe gerade in den USA erschienen ist. Psychiater Allen Frances, der viele Jahre an diesen Diagnosekatalogen mitgewirkt hat, ist inzwischen ein scharfer Kritiker. Denn im Gegensatz zu den früheren Katalogen können jetzt unter anderem auch schon extreme und keinem Anlass entsprechende Wutausbrüche bei Kindern ab sechs Jahren als eigenständige psychische Störung diagnostiziert werden. Die Folge: Immer mehr Kinder würden als psychisch krank abgestempelt und bekämen starke Psychopharmaka, ohne dass es nötig wäre.
Frontal21 über eine umstrittene Diagnose-Bibel, die Kinder kränker macht als sie sind."

 
Quelle: Youtube

Freitag, 24. August 2012

15-Jähriger entwickelt neues Krebsschnelltestverfahren

Jack Andraka hat mal eben einen Schnelltest im Kampf gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs nach Schulschluss entwickelt. Der neue Test koste nur drei Cent und dauere gerade einmal fünf Minuten, sagt Jack in einem Interview mit der „BBC“.
Er entwickelte das neue Verfahren mit Hilfe von Suchmaschinen wie „Google“ und frei verfügbare wissenschaftliche Studien im Internet. Ein an Krebs erkranktes Familienmitglied war Auslöser für seinen Forschungsdrang, in der Hoffnung einen Weg zu finden, helfen zu können.

Im Mai erhielt der 15-jährige Freizeitforscher für seine Entdeckung einen mit 75.000 Dollar dotierten Preis auf der „Intel International Science and Engineering“-Messe in Pittsburgh.

Artikel: Lebensplus


Mittwoch, 22. August 2012

Styrol, Acetophenon und bromierte Substanzen in Bubble-Tea-Kugeln entdeckt

Aachener Chemiker haben Giftspuren in Bubble-Tea-Kugeln gefunden. Die gefundenen Substanzen stünden im Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen oder Allergien auszulösen. Es wurden neun Stichproben für die Untersuchung des Modegetränks in einem Laden in Mönchengladbach genommen. Der Laden ist Teil einer bundesweiten Bubble-Tea Filialkette, wobei die Kugeln von einem Großhersteller aus Taiwan bezogen werden. Genaue Angaben über die Konzentration der Chemikalien liegen bisher noch nicht vor. 
 
Laut der Zeitschrift "test" sind in den Fruchtaromen außerdem synthetische Azofarbstoffe zu finden, welche im Verdacht stehen bei Kindern Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsdefizite auszulösen.
Der Farbstoff E 104 (Chinolingelb) ist in den USA verboten und in der EU nur für bestimmte Lebensmittel und in geringen Mengen als Lebensmittelfarbe zugelassen.

Artikel: rp-online

Samstag, 18. August 2012

Krebsmedikament wirkt zufälligerweise auch gegen Multiple Sklerose - Pharmafirma nimmt Produkt vom Markt

Das seit 2001 zugelassene Krebsmedikament MabCampath scheint rein zufällig auch gegen Multiple Sklerose zu helfen und wurde nun kurzerhand vom Markt genommen. Der monoklonale Antikörper Alemtuzumab (MabCampath) ist eines der wirksamsten Medikamente für Patienten mit Chronischer Lymphatischer Leukämie (CLL).
Die Profitgier ist allgemein bekannt in der Pharmabranche. Jetzt zeigt die Firma Genzyme, ein Unternehmen der Sanofi Gruppe, wie die Pharmabranche ganz offensichtlich Medikamente mit allen strategischen Mitteln verteuert. 
  
Die Rücknahme des Medikaments wird nun damit begründet, dass sich der Konzern ab sofort mit der Firma Bayer auf die Entwicklung des Medikamentes Alemtuzumab im Bereich der Multiplen Sklerose spezialisieren wird. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) sowie die Europäische Kommission hat bereits im Mai davon erfahren und dem Vorgehen vor ein paar Tagen zugestimmt. 
  
Die Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft glaubt an gezielte Preistreiberei, da das Mittel jetzt vom Markt genommen wird, um es später teurer anbieten zu können.

Wie erklärt man eigentlich diese Maßnahmen Millionen von Krebspatienten?

Artikel: sueddeutsche

Mittwoch, 15. August 2012

Psychisches Leiden nimmt bei Männern drastisch zu

"Es gibt seit Jahren einen eindeutigen Trend bei den psychischen Erkrankungen, neu ist in diesem Jahr ein deutlicher Anstieg bei den Männern", sagt Christine Richter, die Sprecherin des BKK-Bundesverbands. "Die Zunahme bei den psychiatrischen Diagnosen sehen wir vor allem bei Angststörungen und Depressionen." Laut BKK Verband ist ein Anstieg der Krankschreibungen, aufgrund psychischer Leiden um 20% bei Männern und um 18% bei Frauen zu verzeichnen.
 
  Die Gründe dafür sind gemäß Bundesarbeitsministerium bei den steigenden Anforderungen, höherer geforderter Flexibilität, erhöhter beruflicher Eigenverantwortung und unterbrochenen Beschäftigungsverhältnissen zu suchen.
 
Unter den häufigsten Ursachen für Krankschreibungen rangiert die Erkrankung aus psychischen Gründen, mit durchschnittlich 37 Tagen im Jahr, erstmals auf Platz 3.

Artikel: Spiegel

Sonntag, 12. August 2012

Zeig mir Deine Augen und ich sage Dir, ob Du Bluthochdruck hast!

Bei Bluthochdruck nehmen kleine Äderchen am Augenhintergrund oft Schaden und so kann der Augenarzt neben einer Sehschwäche auch Verdachtserkrankungen anderer Organe diagnostizieren.
Zu hoher Blutdruck könne auf lange Sicht zu Schlaganfall, Herzinfarkt und Nierenversagen führen.

Artikel:  Berliner Zeitung

Donnerstag, 9. August 2012

Der schnelle Griff zur Cortison-Spritze oder wie Mediziner Patienten krank machen

Wenn in Deutschland  zehnmal so viel Cortison in den Rücken indiziert wird wie in irgendein anderem Nachbarland, dann gibt das zu denken. Cortison greift Knorpel, Gelenke und Fettgewebe an. Das hat vielen Profisportlern die Karriere und Hobbysportlern das Freizeitvergnügen zerstört.
  
Viele internationale medizinische Studien kommen zum gleichen Ergebnis: Der massive Cortisoneinsatz bringt keinen medizinischen Nutzen, dennoch wird in deutschen Arztpraxen lieber gespritzt als gründlich untersucht...

Artikel: Report München



Mittwoch, 1. August 2012

Bulb Fiction German - Verbot der Glühlampe

Warum hat Greenpeace gemeinsam mit der Lampenindustrie in Brüssel erheblichen Druck gemacht hat, um die Glühlampe verbieten zu lassen?
Wer leuchtet nun eigentlich sparsamer und länger?  Wer verschwendet wirklich Energie und Ressourcen? Wer liefert das bessere Licht?

Christoph Mayr ist es gelungen in seinem aufsehenerregenden Dokumentarfilm "Bulp Fiction" zu beweisen, dass das Glühbirnenverbot der EU auf dubiosen Machenschaften von selbsternannten Umweltschützern und Lampenkonzernen beruht. 

Geschichtlich gesehen hatte die Industrie bereits 1924 mittels des gegründeten Phoebuskartells, die Lebensdauer herkömmlicher Glühlampen auf etwa 1.000 Stunden festgelegt.

Da die Lampen in der bekannten Berlin-Uhr erhebliche Kosten verursachten, entwickelte Dieter Binninger eine Glühlampe, die eine Brenndauer von 150.000 Stunden haben sollte – die so genannte Ewigkeitsglühbirne.
Um die Produktion auszubauen, wollte er 1991 den DDR-Leuchtmittelhersteller Narva von der Treuhand übernehmen. Jedoch kam Binninger kurz vor der Angebotsabgabe beim Absturz eines Privatflugzeuges, das er selbst als Pilot steuerte, ums Leben.


Video: Youtube