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Dienstag, 16. Juni 2015

Mächtige GEZ zittert vor Ansturm der Bargeld-Zahler

Mächtige GEZ zittert vor Ansturm der Bargeld-Zahler

"Die GEZ hat offenbar große Angst, dass tausende Bargeld-Zahler das System lahmlegen könnten. Auf ihrer Website veröffentlicht die GEZ einen Text, der zeigt: Die mächtige Behörde ist richtig aufgescheucht. Wenn tausende Zahler einen einfachen Musterbrief schicken, könnte das System der GEZ zusammenbrechen."

Der Brief lautet:
ARD ZDF Deutschlandradio, Beitragsservice, 50656 Köln
Betreff: Barzahlung von Rundfunkgebühr (Nummer)
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben mit Schreiben (Datum) die Zahlung des zum (Datum) fälligen Rundfunkbeitrag für den Haushalt, in dem ich wohne, eingefordert. Bitte teilen Sie uns mit, wo wir den Rundfunkbeitrag bar bezahlen können. Laut §14 Bundesbankgesetz sind „in Deutschland … auf Euro lautende Banknoten das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“. Das bedeutet meines Wissens, dass Sie die Bezahlung einer Schuld mit diesem unbeschränkten gesetzlichen Zahlungsmittel nicht ablehnen dürfen.
Sollten Sie stattdessen auf Begleichung per Banküberweisung oder Einzug von Giralgeld bestehen, bitten wir um Angabe der gesetzlichen Grundlage hierfür.
Mit freundlichen Grüßen

Quelle: DWN

Donnerstag, 17. Juli 2014

EU macht ernst: Spanien erhebt Zwangsabgabe auf Spar-Guthaben 

"Spanien macht in Europa den Anfang und erhebt eine Steuer auf Bankguthaben. Ab sofort müssen alle Sparer eine Zwangsabgabe von 0,03 Prozent ihres Kontoguthabens entrichten. Bemerkenswert: Die Steuer wird rückwirkend eingeführt."

Quelle: DWN

Dienstag, 19. November 2013

Krank, kränker Finanzwelt

Man stelle sich vor, man hat Geld bei seiner Bank oder Sparkasse auf einem Sparbuch angelegt.
Normalerweise geht man davon aus, dass sich das Kapital nicht verringern, sondern aufgrund von Guthabenzinsen vermehren wird.
Mit der vom IWF geforderten Abschaffung des Bargelds könnte es zu Straf-Zinsen für Sparer kommen, welches einen Teilverlust der Geldeinlage bei einer Bank oder Sparkasse zur Folge hätte, wenn die Zinssätze unter Null gedrückt werden würden.

„Wir könnten uns in Richtung einer bargeldlosen Gesellschaft entwickeln, in der alles Geld nur noch elektronisch existiert. Dadurch würde es unmöglich, das Geld außerhalb einer Bank zu horten. Die Notenbank könnte dann die Zinssätze unter Null drücken, wodurch die Leute angespornt würden, mehr Geld auszugeben." so ein Business Insider.

Jörg Asmussen hält es für denkbar, dass die EZB Einleger bestraft, wenn sie ihr Geld auf der Bank lassen.

Quelle: DWN

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Banken und Sparkassen getreu dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!...?

Maria-Theresia Sailer ist eine von 20.000 Ulmer-Sparkassen-Kunden, welche ein Altsparvertrag einfach gekündigt wird, weil es der Sparkasse aufgrund des aktuell niedrigen Zinsniveaus zu teuer kommt.
Hermann Josef Tenhagen, Chefredakteur der Zeitschrift "Finanztest" rät: ""Wenn eine Sparkasse mit einem Kunden einen Vertrag macht, der für die Sparkasse ungünstig ist, dann gilt der Vertrag trotzdem. Umgekehrt wäre es ja auch so, wenn der Kunde merkt, dass der Vertrag ungünstig ist, hat der Kunde ja kein Sonderkündigungsrecht. Verträge gelten - und das gilt auch für Verträge, die unangenehm für Sparkassen sind."
Bausparkassen und Lebensversicherungskonzerne haben ähnliche Methoden Kunden über den Tisch zu ziehen. 

Quelle: Plusminus

Freitag, 13. September 2013

Wüstenrot kündigt 15 000 Bausparkunden den Vertrag

Da schließt man einen Bausparvertrag ab und die Bausparkasse Wüstenrot kündigt diesen in 15000 Fällen einseitig, weil ihr die Zinsen auf das Guthaben zu hoch sind.
Falscher Film? Leider nein. Das Unternehmen bestätigt das Vorgehen und bezeichnet es als "branchenüblich".
Die Bausparverträge der betroffenen Kunden waren laut Bausparkasse "überspart".
Das Vorgehen stößt bei Verbraucherschützern auf Kritik. "Man hat den Kunden den Vertrag als Sparprodukt mit attraktivem Guthabenzins verkauft und sollte jetzt nicht im Kleingedruckten nach Ausflüchten suchen", sagte Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Wüstenrot kündigt 15 000 Bausparkunden den Vertrag | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wirtschaft/wuestenrot-kuendigt-15-000-bausparkunden-den-vertrag-id8438707.html#1377977489
Das Vorgehen stößt bei Verbraucherschützern auf Kritik. "Man hat den Kunden den Vertrag als Sparprodukt mit attraktivem Guthabenzins verkauft und sollte jetzt nicht im Kleingedruckten nach Ausflüchten suchen", sagte Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Wüstenrot kündigt 15 000 Bausparkunden den Vertrag | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wirtschaft/wuestenrot-kuendigt-15-000-bausparkunden-den-vertrag-id8438707.html#1377977489
Das Vorgehen stößt bei Verbraucherschützern auf Kritik. "Man hat den Kunden den Vertrag als Sparprodukt mit attraktivem Guthabenzins verkauft und sollte jetzt nicht im Kleingedruckten nach Ausflüchten suchen", sagte Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Wüstenrot kündigt 15 000 Bausparkunden den Vertrag | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wirtschaft/wuestenrot-kuendigt-15-000-bausparkunden-den-vertrag-id8438707.html#1377977489
 Die Verbraucherschützer kritisieren dieses Vorgehen. 
"Man hat den Kunden den Vertrag als Sparprodukt mit attraktiven Guthabenzins verkauft und sollte jetzt nicht im Kleingedruckten nach Ausflüchten suchen", sagte Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Quelle: WAZ
Das Vorgehen stößt bei Verbraucherschützern auf Kritik. "Man hat den Kunden den Vertrag als Sparprodukt mit attraktivem Guthabenzins verkauft und sollte jetzt nicht im Kleingedruckten nach Ausflüchten suchen", sagte Niels Nauhauser, Finanzexperte der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Wüstenrot kündigt 15 000 Bausparkunden den Vertrag | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/wirtschaft/wuestenrot-kuendigt-15-000-bausparkunden-den-vertrag-id8438707.html#1377977489

Donnerstag, 23. Mai 2013

ZDFzeit - Unheimliche Geschäfte - Die Skandale der Deutschen Bank 

"Ist der Deutschen Bank der Gewinn wichtiger als Recht und Moral? Seit Monaten wird Deutschlands größte Bank von einer Reihe von Skandalen erschüttert. Mehrfach wurden Büros wichtiger Mitarbeiter von der Polizei durchsucht, zahlreiche Prozesse laufen. Die Bank ist in einen Hypothekenskandal verstrickt, in eine Affäre um mehrere hundert Millionen Euro unterschlagener Mehrwertsteuer, sie muss sich mit Vorwürfen der Bilanzfälschung und der Zinsmanipulation auseinandersetzen. Was ist los mit der einst so angesehenen und stolzen Bank?

"ZDFzeit"-Autor Ulrich Stein geht den Vorwürfen gegen die Deutsche Bank auf den Grund. So berichtet einer der Beteiligten im Mehrwertsteuer-Skandal über die Hintergründe des Geschäfts mit CO2-Emissionsrechten, in das auch die Deutsche Bank verwickelt ist. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft wurde der Staat dabei um hunderte Millionen Euro Mehrwertsteuer betrogen.

Mit weiteren schwerwiegenden Vorwürfen sieht sich die Deutsche Bank in den USA konfrontiert. Ein ehemaliger Mitarbeiter der Deutschen Bank wirft dem Geldhaus vor, Bilanzen gefälscht zu haben. Immer wieder habe er seine Vorgesetzten auf die falschen Zahlen hingewiesen - man ließ ihn offenbar abblitzen. Jetzt packt er vor der Kamera Einzelheiten aus. Ebenso umstritten sind Geschäfte der Deutschen Bank mit europäischen Kommunen, Unternehmen und Privatinvestoren. Kunden beklagen, von Managern der Deutschen Bank in übergroße Risiken gelockt worden zu sein - und dabei viel Geld verloren zu haben.

Die neue Führung der Deutschen Bank um Anshu Jain und Jürgen Fitschen weist die Vorwürfe zurück. Und doch ist sie über den Schaden, der ihr durch die Skandale an Gewinn und Image entsteht, besorgt. Die neuen Vorstandsvorsitzenden versprechen einen "Kulturwandel". Der Film von Ulrich Stein geht auch der Frage nach, ob die bisherigen Korrekturen ausreichen oder ob drastischere Maßnahmen notwendig sind."

Film von Ulrich Stein


Das System Vodafone - ZDF Frontal21

ZDF Frontal21 ist einmal dem Geschäftstreiben von Vodafone nachgegangen und hat festgestellt, dass Vodafone Vertragsabschlüsse vortäuscht außerdem werden Stammkunden in neue teurere Verträge gelockt. Die Abzocke hat scheinbar System.



Quelle: Youtube

Mittwoch, 8. Mai 2013

Telekom will bis zu 20 Euro Aufschlag von Vielsurfern

"Telekom-Kunden mit großem Datenverbrauch müssen sich auf höhere Gebühren gefasst machen: Eine unbegrenzte Internet-Flatrate soll künftig 10 bis 20 Euro teurer werden. Den genauen Preis legt der Konzern erst später fest."

Quelle: Handelsblatt

Montag, 22. April 2013

Flatrate ade: Telekom will Internet künstlich verlangsamen

Immer mehr Menschen gehen nicht mehr zur Videothek, sondern nutzen Film-Dienste aus dem Netz. Sie könnten in Zukunft für diese Bequemlichkeit mehr zahlen müssen: Die Deutsche Telekom will auch in Festnetz-Flatrates eine Obergrenze für das Datenvolumen einführen. 

Donnerstag, 14. Februar 2013

Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon

Amazon ist der mit Abstand größte Online-Händler der Welt und auch in Deutschland schon lange die Nummer eins. Fast jedes Produkt lässt sich hier günstig bestellen, geliefert wird oft über Nacht, selbst noch am Heiligen Abend. 
Doch wer packt die Pakete für die Bescherung? 
Jedes Jahr zur Hochsaison wirbt Amazon Deutschland tausende Wanderarbeiter aus dem Ausland an. Für viele Spanier ist der Ruf nach Deutschland in Zeiten der Eurokrise wie ein Lottogewinn.
Was die Arbeiter tatsächlich erwartet, ist eine böse Überraschung. Nicht Amazon legt ihnen in Deutschland einen Vertrag vor, sondern eine Leiharbeitsfirma. Deutlich weniger Lohn als bei der Anwerbung in Spanien versprochen, nach Feierabend stundenlanges Warten auf den überfüllten Bus, der sie über zig Kilometer Autobahn in ihre Unterkunft bringen soll. Sie leben zu zweit auf engstem Raum in einem zu dieser Jahreszeit verlassenen Ferienpark. 
 
Hier führt ein Sicherheitsdienst ein Regime, das auf Einschüchterung setzt und immer wieder in die Privatsphäre der Arbeiter eindringt. Wer sich wehrt, fliegt raus. Fristlos. Die Reportage deckt auf, was sich hinter der Fassade von Amazon.de verbirgt und wer dafür zahlt, dass die schöne neue Warenwelt des Internethändlers so billig zu haben ist.

Quelle: Youtube


Samstag, 19. Januar 2013

Shell verkauft jetzt Luft für 1 Euro

Ab Montag, 21. Januar heißt es an 120 Shell-Tankstellen "Haste mal ´nen Euro?" für fünf Minuten Luft aus einem Digitalluftgerät.
"Es gibt im Bundesgebiet noch genug Tankstellen, bei denen man für das Korrigieren des Luftdrucks kein Geld zahlen muss.", sagt der ADAC.
Die amerikanische Kette Gulf läßt sich die "Luftnummer" ebenfalls mit einem Euro an ihren Tankstellen in Deutschland bezahlen.
 
Man kann nur raten, Firmen mit solchen Geschäftsgebaren besser großräumig umfahren!

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Bausparkasse Wüstenrot zockt Kunden ab

 Der Bausparanbieter Wüstenrot hat nach einem Bericht des Handelsblattes in den vergangenen fünf Jahren massenhaft hochverzinste Bausparverträge vorzeitig aufgelöst. Wie der Konzern dem Handelsblatt auf Anfrage bestätigte, wurden insgesamt 728.000 Verträge aufgelöst, bei denen den Kunden Zinsen von 3,5 Prozent und mehr zustanden. Bei einer vorzeitigen Auflösung verfallen die sogenannten Bonuszinsen – nach Vertreterangaben bis zu 1000 Euro pro Vertrag und mehr. Seit 2007 liege die Summe der Zinsverluste damit bei bis zu 700 Millionen Euro. Wüstenrot wollte die genaue Höhe der verfallenen Bonusguthaben „aus Wettbewerbsgründen“ nicht nennen.

Quelle: Handelsblatt

Freitag, 12. Oktober 2012

Deutsche Post schickt Arbeiter direkt in die moderne Sklaverei mittels Abrufverträge

Im Briefzentrum Duisburg-Asterlagen wurden Mitarbeiter nach dem Auslaufen von Zeitverträgen vor die Alternative der Arbeitslosigkeit oder einer Weiterbeschäftigung mittels Abrufverträgen gestellt.
Menschen werden hierbei nur nach Bedarf eingesetzt, ohne Mindestarbeitszeit, ohne Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, ohne Urlaubsgeld oder Bonuszahlungen.
Die Betroffenen in dem Briefzentrum leisten aktuell die gleiche Arbeit, nur zu deutlich schlechteren Konditionen.
Die Deutsche Post kann die Beschwerden natürlich nicht verstehen, man habe schließlich den Mitarbeitern einen Gefallen getan und sie vor der drohenden Arbeitslosigkeit gerettet und derzeit gäbe es nun mal keine andere Möglichkeit.
 
Eine Mitarbeiterin des Asterlager Briefzentrums weist darauf hin, dass die Deutsche Post kein Kleinunternehmen sei und der mangelnde Bedarf nur ein Vorwand sei, um Geld zu sparen.
Der Konzern scheffle so Milliarden auf dem Rücken kleiner Arbeiter.
Inzwischen haben einige Abrufkräfte die "Schweineverträge" des Weltkonzerns gekündigt, um der von der Politik genehmigten modernen Sklaverei den Rücken zuzukehren.

Es benötigt schon ein hohes Maß an Realitätsverlust und Menschenverachtung sich als Gönner in diesem Fall hinzustellen!
Bravo Deutsche Post!

Quelle: derwesten

Mittwoch, 29. August 2012

Die GEZ ändert nicht nur ihren Namen, sondern auch die Gebühreneinzugsmethoden ab 2013

Die Gebühreneinzugszentrale wird es ab 2013 nicht mehr geben. Die Rundfunkpauschale wird in Zukunft direkt von dem ARD-ZDF-Deutschlandradio-Beitragsservice eingezogen. Es werden also aus Gebühren nun Beiträge, die die deutschen Haushalte allerdings in Höhe von 17.98 Euro pro Moant zahlen müssen, auch wenn diese kein einziges Empfangsgerät besitzen. 
 
Beiträge sind in der Regel freiwillig, also ist der neue Name der GEZ nicht nur irreführend, sondern auch durch die neue Zwangsabgabe absolut undemokratisch.  Man bezahlt im schlechtesten Fall für eine Dienstleistung, die man gar nicht in Anspruch nimmt und hat keine Chance davon befreit zu werden, es sei denn man ist Bezieher von Hartz IV oder Sozialgeld, Grundsicherung im Alter oder Pflegehilfe sowie Bafög-Empfänger, die nicht zuhause leben. Auch Geringverdiener müssen häufig nicht zahlen. Befreien lassen können sich wie bisher auch Taubblinde sowie Empfänger von Blindenhilfe.  Solange man nicht auswandert, werden auch bei einem längeren Auslandsaufenthalt die Beiträge fällig. 
 
Die neu geschaffene Behörde scannt rechtzeitig zum Start alte GEZ-Daten mit allen aktuellen Registern der Einwohnermeldebehörden ab. Nach Datenschutz und Unschuldvermutung fragt da keiner und so gelten 40 Millionen Haushalte plötzlich als Gebührenpreller.

Wer nicht zahlt, macht sich nicht strafbar. Es droht jedoch ein Mahnverfahren, der Gerichtsvollzieher treibt ausstehende Beiträge ein. Hausbesuche von GEZ-Mitarbeitern wird es aber nicht mehr geben.
 
Artikel: handelsblatt


Sonntag, 19. August 2012

Autoversicherer kürzen Reparaturkosten systematisch

Als Autofahrer wird man schon mal unschuldig in ein Autounfall verwickelt. Halb so wild, denkt man sich bei einem Unfall ohne Personenschäden, denn schließlich wird die Kfz-Versicherung schon für den vollen entstanden Schaden aufkommen. 

Experten wie der Fachanwalt für Autorecht und Geschäftsführer des Bundesverbandes der Kfz-Sachverständigen, Klaus Fuchs, schätzen, dass circa zehn Prozent der berechtigten Kostenforderungen den Unfallgeschädigten nicht ausgezahlt werden. Das hieße nach seinen Schätzungen, dass die Versicherer eineinhalb Milliarden Euro pro Jahr sparen. Das systematische Bestreiten von Forderungen hat also offenbar Erfolg. 

In vielen Fällen aber leisten die Versicherer dann doch und zahlen auch die am Anfang bestrittenen Kostenpositionen, wenn sich die Unfallgeschädigten mit der Hilfe eines Rechtsanwalts dagegen wehren.  

Artikel: plusminus
Video: ARD


Dienstag, 7. August 2012

Vorsicht Abzocke: Wie sich die Firma eismann auf Kosten von Handelsvertretern bereichert

Was für ein Job verbirgt sich eigentlich hinter dem Wagen mit der Aufschrift "Kollege (m/w) gesucht!"?
Die Firma eismann sucht selbstständige Handelsvertreter und denen werden nicht nur Kühlprodukte, sondern auch Nutzungsrechte verkauft. Kernpunkt des Systems eismann ist scheinbar die sogenannte Einstandsvereinbarung, wodurch die Firma sogar ein extrem hohes Fluktuationsinteresse an selbstständigen Kräften hat, da sie damit gewaltige Einnahmen ohne jegliches unternehmerisches Risiko erzielt.

Video: die story


Die eismann Story from konsumer on Vimeo.

Freitag, 27. Juli 2012

Leiharbeit, Sklaverei im Kapitalismus

Sind wir wirklich so hilflos gegenüber den Lobbyisten und den Regierungen die Leiharbeit wieder abzuschaffen, obwohl uns der gesunde Menschenverstand die Versklavung der Menschheit mittels Leiharbeit im 21. Jahrhundert jeden Tag vor Augen führt?

 

Leiharbeit undercover - mein heimliches Leben in deutschen Fabriken




  

 Beraten und verkauft? Milliardengeschäft Vermögensberatung 

Wie kann es sein, dass trotz zahlreicher Negativmeldungen und Aufklärungsdokumentationen Millionen von Menschen diesen sogenannten Vermögensberatern der DVAG oder des AWDs weiterhin Ihr Vertrauen schenken?

Video: